Wer nicht im Elite-Feld startet, sondern in seiner Altersklasse gewertet wird. Für Age-Grouper gelten fast immer andere Radregeln als für die Elite im Fernsehen.
Radfahren direkt gefolgt von Laufen, ohne nennenswerte Pause. Ohne Brick-Training läufst du nach dem Rad 10–15 % langsamer als offen, mit regelmäßigem nur noch 1–5 %.
Feste Zeitlimits an Zwischenstationen und im Ziel, ab denen du aus dem Rennen genommen wirst. Auf der Langdistanz liegen sie meist bei rund 2:20 Std. fürs Schwimmen und 17 Std. gesamt.
Die Leistung über das gesamte Streckenprofil konstant halten, statt am Berg zu drücken. In Ironman-WM-Daten war die kleine Herzfrequenz-Schwankung der stärkste Erfolgsmarker.
Auf das schon rollende Rad aufspringen, die Schuhe hängen bereits in den Pedalen. Sauber ausgeführt spart das 15–30 Sekunden — der fliegende Absteiger dagegen nur 2–3.
Die Wattleistung, die du grob eine Stunde am Stück treten kannst. Aus ihr leiten sich alle Trainingszonen ab — geschätzt aus 95 % deiner 20-Minuten-Durchschnittsleistung.
Die Radleistung in Watt, die du etwa eine Stunde am Stück durchhältst. Auf der Mitteldistanz liegt der Zielbereich bei rund 70–78 % der FTP als Normalized Power.
Anzahl der Schritte pro Minute beim Laufen oder Kurbelumdrehungen beim Radfahren. Beim Laufen liegen 170–180 Schritte/Minute für die meisten im günstigen Bereich.
Wie viele Gramm Kohlenhydrate du pro Stunde zuführst. Auf Mittel- und Langdistanz sind 60–90 g das Ziel — aus einer einzigen Zuckerquelle sind nur rund 60 g verwertbar.
Der Bereich, in dem du von Schwimmen auf Rad (T1) und von Rad auf Laufen (T2) umbaust. Leistungsanalysen zählen die beiden Wechsel als eigene Renn-Komponenten.
Der Mindestabstand zum Vordermann auf der Radstrecke eines Non-Drafting-Rennens. Nach World-Triathlon-Regel sind es 12 Meter, ein Überholvorgang muss binnen 25 Sekunden enden.