Der Bereich, in dem du von Schwimmen auf Rad (T1) und von Rad auf Laufen (T2) umbaust. Leistungsanalysen zählen die beiden Wechsel als eigene Renn-Komponenten.
Die Wechselzone heißt „vierte Disziplin\", weil sie eine ist: Leistungsanalysen der Olympischen Distanz zerlegen ein Rennen in fünf Komponenten — drei Strecken plus T1 und T2 — und leiten daraus Ziel-Splitzeiten ab. Wie viel sie wiegt, hängt am Format: Auf der Sprintdistanz schafft die Elite T1 und T2 in unter zwei Minuten, während Alltagssportler oft drei bis sechs verlieren — bei einer Renndauer unter zwei Stunden ist das ein spürbarer Anteil. Der Fehler ist immer derselbe: nie geübt, dann mit Adrenalin improvisiert. Der Fix kostet nichts — feste Position für Helm, Schuhe und Verpflegung, dieselbe Reihenfolge, elastische Schnürsenkel, das Rad schon beim Check-in bestücken. Zwei Dinge, die untergehen: Der Helm kommt zuerst auf und zuletzt ab. Und auf der Langdistanz sind fünf bis zehn Minuten pro Wechsel normal — dort ist die Zone ein Reset-Punkt, kein Zeitrennen.