Szene-Wort fürs schnelle Geradeausfahren im Gleiten: lange Schläge hin und her, ohne Trick- oder Wellenabsicht. Der Freeride-Sweet-Spot dafür liegt bei 15 bis 22 Knoten.
Kunststoffbügel, der die Vorderkante des Segelprofils fest an den Mast presst und die Form druckunabhängig hält. Rennsegel fahren meist vier davon, bei etwa 5 bis 9,5 Quadratmetern.
Der große vordere Flügel des Foils — er erzeugt den Auftrieb. Zum Einstieg rund 1.500 cm² beim Surf-Foil, 1.100 bis 1.700 cm² beim Windfoil: Mehr Fläche verzeiht mehr.
Das Foil steigt zu hoch, der Frontflügel durchbricht die Wasseroberfläche und zieht Luft statt Wasser — der Auftrieb bricht schlagartig weg, das Board knallt zurück.
Der Absprung, mit dem jeder Freestyle-Trick beginnt — kein Sprung aus den Beinen, sondern ein Hebel aus hartem Kantendruck und ruckartigem Segelzug. Das volle Heck liefert den Gegendruck.
Rhythmische Ganzkörperbewegung, die kurzzeitig mehr Vortrieb erzeugt, als der Wind gerade liefert. Unterhalb von rund 18 Knoten entscheidet sie oft darüber, ob du überhaupt ins Gleiten kommst.
Das Aufsetzen des Boards, wenn die Fahrt unter die Mindest-Fluggeschwindigkeit fällt und der Frontflügel keinen Auftrieb mehr trägt. Ein sanfter Touchdown ist kein Sturz, sondern normal.
Anzahl der Schritte pro Minute beim Laufen oder Kurbelumdrehungen beim Radfahren. Beim Laufen liegen 170–180 Schritte/Minute für die meisten im günstigen Bereich.