Im Surfen der Vorfahrtsverstoß, bei dem jemand in eine bereits gefahrene Welle einsteigt. Im Skateboarding dagegen das Einfahren in eine Rampe von der Coping.
Das schmale Spezialbrett mit spitzer Nase für große Wellen, meist 2,30 bis 3 Meter lang. Gebaut fürs frühe Anpaddeln bei hohem Wellentempo, nicht fürs Manövrieren.
Die hawaiianische Art, Wellen anzugeben: gemeint ist die Rückseite der Welle, also ungefähr die Hälfte der echten Wellenwand. Hawaii-Zahl mal zwei ergibt grob die Face-Height.
Wenn eine gebrochene Welle dich unter Wasser hält, bis sie durch ist. Erwischt dich die nächste Welle des Sets, bevor du oben bist, spricht die Szene von einem Zwei- oder Drei-Wellen-Hold-Down.
Rhythmische Auf-und-ab-Bewegung des eigenen Körpergewichts, die neuen Auftrieb erzeugt — ohne Welle, Segel oder Schirm. Verlierst du Tempo, verringerst du die Last, statt draufzudrücken.
Wellen kommen fast nie einzeln, sondern in Gruppen von etwa drei bis sechs — einem Set —, gefolgt von einer ruhigeren Pause. Genau diese Pause ist dein Zeitfenster zum Rauspaddeln.
Statt das Board unter die Welle zu drücken, drehst du dich mitsamt Brett um die Längsachse und lässt die Welle über euch rollen. Die Lösung für Boards mit zu viel Volumen zum Duck-Diven.
Anzahl der Schritte pro Minute beim Laufen oder Kurbelumdrehungen beim Radfahren. Beim Laufen liegen 170–180 Schritte/Minute für die meisten im günstigen Bereich.