DOMISPORTS › Glossar › Freestyle-Slalom
Freestyle-Slalom — Glossar
Alle Freestyle-Slalom-Fachbegriffe verständlich erklärt: Technik, Equipment, Regeln und Slang – mit Tipps zur Fehlervermeidung.
Carving (Bewegung) Kurvenfahren auf der Kante ohne seitliches Rutschen — der Ski oder das Board schneidet eine saubere Spur in den Schnee. Durometer (Rollenhärte) (Equipment) Die Härte von Rollen auf der A-Skala, z. B. 84A. Höhere Zahl heißt härter, schneller und lauter; niedrigere weicher und griffiger. Heel-Brake (Fersenbremse) (Equipment) Der Bremsklotz am Fersenende eines Freizeit-Skates — die wirksamste und schonendste Bremse für Einsteiger. Mondopoint (Equipment) Internationales Schuhgrößensystem (ISO 9407), das die Fußlänge direkt in Millimetern angibt — Standard bei Skischuhen und Skates. T-Stopp (Bewegung) Bremstechnik, bei der ein Skate quer hinter den anderen gesetzt und über die Rollen geschleift wird — die T-Form gibt ihr den Namen. Übersetzen (Crossover) (Bewegung) Kurventechnik, bei der das äußere Bein über das innere gesetzt wird — so hältst du in der Kurve Tempo oder wirst sogar schneller.
Allgemein
Begriffe aus der Trainingslehre, die in jeder Sportart gelten.
1RM (One-Repetition Maximum) (Regel) Das maximale Gewicht, das du für genau eine saubere Wiederholung bewegen kannst. Bezugsgröße für fast jede Trainingsplanung. BMR & TDEE (Regel) BMR ist dein Grundumsatz in völliger Ruhe, TDEE der Gesamtverbrauch inklusive Alltag und Training. Ernährungsziele rechnen immer gegen den TDEE. Deload (Cheatcode) Eine bewusst leichtere Woche, in der Umfang oder Intensität deutlich reduziert werden, damit die Anpassung nachkommt. Kadenz (Schritt- / Trittfrequenz) (Bewegung) Anzahl der Schritte pro Minute beim Laufen oder Kurbelumdrehungen beim Radfahren. Beim Laufen liegen 170–180 Schritte/Minute für die meisten im günstigen Bereich. Knie-Valgus (Bewegung) Das Einknicken der Knie nach innen bei Kniebeugen, Sprüngen und Landungen. Einer der wichtigsten Risikomarker in der Technikanalyse. Muskelkater (DOMS) (Cheatcode) Der verzögerte Muskelschmerz 12–72 Stunden nach ungewohnter Belastung. Kein Gradmesser für Trainingsqualität. Progressive Überlastung (Cheatcode) Das einzige Prinzip, ohne das kein Training langfristig wirkt: Der Reiz muss über die Zeit steigen, sonst hört die Anpassung auf. RIR (Reps in Reserve) (Regel) Die Anzahl sauberer Wiederholungen, die du am Satzende noch geschafft hättest. RIR 2 = zwei waren noch drin. RPE (Rate of Perceived Exertion) (Regel) Skala für die gefühlte Anstrengung. Im Kraftsport meist 1–10, wobei RPE 8 heißt: zwei Wiederholungen wären noch drin gewesen. Rumpfspannung (Core-Tension) (Bewegung) Die aktive Stabilisierung von Bauch, Rücken und Becken, über die Kraft zwischen Beinen und Armen überhaupt erst übertragen wird. Zone 2 (Grundlagenausdauer) (Cheatcode) Der lockere Ausdauerbereich, in dem du dich noch in ganzen Sätzen unterhalten kannst. Basis fast jedes Ausdauerplans.