5 kuratierte Wandern-Spots in Bolivien, jeder mit eigenem Text und Quelle.
La Paz · Beste Zeit: Mai–Sep · Fortgeschritten
Der Huayna Potosí steht 25 km nördlich von La Paz und misst 6.088 m. Die Normalroute ist mit PD bewertet: ein Gletscheranstieg mit Spalten und steilem Gipfelhang. Vom Zongo-Pass auf 4.700 m sind es 1–3 Stunden zum Hochlager Campo Argentino auf 5.200 m, von dort 8 bis 12 Stunden zum Gipfel.
Quellen: Wikipedia
Titicacasee · Beste Zeit: Mai–Okt · Einsteiger
Auf der Isla del Sol im Titicacasee gibt es weder befestigte Straßen noch Motorfahrzeuge — alles läuft zu Fuß. Wege verbinden Challapampa im Norden mit Yumani im Süden auf 3.976 m; unterwegs liegen über 80 überwiegend inkazeitliche Ruinen wie Chinkana und Pillkukayna. Auf knapp 4.000 m kostet jeder Anstieg mehr Kraft.
Quellen: Wikipedia
La Paz · Beste Zeit: Mai–Okt · Einsteiger
Der Madidi-Nationalpark misst 18.957,5 km² und reicht von 180 bis 5.760 m Höhe. Zugang ist die Personenfähre über den Río Beni ab Rurrenabaque; Dschungelwanderungen laufen über gemeinschaftseigene Lodges wie Chalalán oder San Miguel del Bala. Trockenzeit ist Mai bis September, Regenzeit Oktober bis März.
Quellen: Wikipedia
Oruro · Beste Zeit: Mai–Sep · Fortgeschritten
Der Sajama-Nationalpark erstreckt sich über 1.002 km² zwischen 4.200 und 6.542 m; der Nevado Sajama ist mit 6.542 m Boliviens höchster Berg. Vom Dorf Sajama sind die Thermalquellen etwa eine Stunde zu Fuß entfernt. Infrastruktur gibt es kaum, jede Tour startet über 4.200 m.
Quellen: Wikipedia
Potosí · Beste Zeit: Mai–Okt · Für alle Level
Der Nationalpark Torotoro liegt 140 km südlich von Cochabamba auf 2.000 bis 3.500 m und umfasst 165 km². Die Karstschluchten fallen bis zu 300 m ab, dazu kommen Höhlen und Dolinen. Über 3.500 Dinosaurierfährten aus der Kreidezeit sind dokumentiert — Gehen heißt hier Ab- und Aufstieg in der Schlucht.
Quellen: Wikipedia
Ohne eigenen Wandern-Text, aber auf der Länderseite: Condoriri, Lomas de Arena.