Der dreidimensionale Bereich in Windrichtung vor dir, in dem sich der Kite bewegen kann. Wo er darin steht, entscheidet über die Zugkraft.
Stell dir eine Viertelkugel vor, deren Mittelpunkt du bist und die sich in Windrichtung vor dir aufspannt. Am Rand dieser Kugel — knapp über dem Wasser links und rechts, und im Zenit über dir auf zwölf Uhr — zieht der Kite am wenigsten. In der Mitte unten, direkt in Windrichtung, liegt die Powerzone: Dort erzeugt er ein Vielfaches an Zug. Genau darum steuerst du zum Wasserstart den Kite durch diese Zone, und genau darum ist ein unkontrollierter Sinkflug dorthin die häufigste Ursache für Kite-Unfälle an Land. Merke: zwölf Uhr ist die Parkposition, aber nicht die sichere Dauerposition bei Böen — halte den Kite lieber bei etwa 45 Grad und arbeite aktiv mit ihm.