Die Schlaufe am unteren Ende der Bar, die in den Trapezhaken eingehängt wird und den Kitezug auf die Hüfte überträgt.
Der Chicken Loop ist der Grund, warum Kiten überhaupt stundenlang funktioniert: Ohne ihn müsstest du die gesamte Zugkraft mit den Armen halten, was nach wenigen Minuten vorbei wäre. Er überträgt die Last aufs Trapez und damit auf Hüfte und Rumpf. Am Loop sitzt außerdem der Quick Release — die Notauslösung, die Bar und Kite von dir trennt. Zwei Dinge zum Verinnerlichen: Prüfe vor jeder Session, ob der Release frei läuft und nicht durch Sand verklebt ist, und übe das Auslösen bewusst an Land, damit der Griff im Ernstfall sitzt. Der kleine Sicherungsstab (Donkey Dick) verhindert, dass der Loop aus dem Haken rutscht — er ersetzt aber keine Kontrolle.