5 kuratierte Schwimmen-Spots auf Kuba, jeder mit eigenem Text und Quelle.
Villa Clara
Der Stausee im Escambray misst 13 km² und liefert Trinkwasser für Villa Clara und Cienfuegos. Gebadet wird nicht am Damm, sondern an den Naturbecken und Kaskaden des Arroyo Trinitario: per Boot vom Hotel Hanabanilla rund 35 Minuten bis zum Wegbeginn. Dazu kommen sechs Naturpfade und Angeln nach dem Prinzip Fang und Zurücksetzen.
Quellen: EcuRed
Artemisa
Am Río San Juan, rund 3 km südlich des Hotels Moka, hat das Wasser über Felsterrassen eine Kette von Becken ausgewaschen, dazwischen fallen kleine Kaskaden. Umkleiden, Duschen und ein einfaches Restaurant sind vor Ort, der Zugang ist kostenpflichtig. Die Anfahrt läuft über eine kurvige Asphaltstraße.
Quellen: Visitar Cuba
Matanzas
An der Schweinebucht wird vom Felsufer aus geschwommen: Bei Punta Perdiz und Caleta Buena führen Leitern ins Wasser, der Grund fällt von rund 2 auf 4 bis 6 m ab, etwa 100 m draußen beginnt die Riffkante. Die Buchten liegen geschützt, dafür gibt es Seeigel und scharfe Karstkanten - Wasserschuhe einpacken. Aufsicht gibt es nicht.
Quellen: Epic Nomad Life, Snorkeling Report, Snorkeling Report
Cienfuegos
Halbrunde Sandbucht rund 20 km südlich von Cienfuegos mit feinem Sand und türkisem Wasser. Vor der Küste liegen Korallenriffe, darunter eine 5 m hohe Säulenkoralle; Tauchbasen wie Faro Luna und Guajimico arbeiten direkt vor Ort. Am vollsten ist der Strand in den kubanischen Sommermonaten.
Quellen: Cuba Plus Magazine, EcuRed
Holguín
Im Nationalpark La Mensura bei Pinares de Mayarí stürzt der Guayabo in zwei Stufen von 85 und 127 m. Gebadet wird in den Naturbecken unterhalb der Fälle. Der Weg dorthin ist 1.200 m lang, der steile Schlussabschnitt von 400 m braucht rund 40 Minuten, hin und zurück etwa 1:50 h. Am Rand steht ein Aussichtsturm.
Quellen: EcuRed, Revista Más Cuba