3 kuratierte Radfahren-Spots in Rumänien, jeder mit eigenem Text und Quelle.
Maramureș · Beste Zeit: Mai–Okt · Einsteiger
In der Öko-Destination Mara-Cosău-Creasta Cocoșului sind über 150 km Wege zum Radfahren geeignet; sie verbinden Dörfer mit alten Kirchen und führen durch Blumenwiesen und Vulkanberge. Einige Pensionen sind auf Radtourismus eingestellt, Verleih und geführte Touren gibt es vor Ort, die App Eco Maramureș hilft bei der Orientierung.
Quellen: Eco Maramureș (Destinationsmanagement Mara-Cosău-Creasta Cocoșului)
Sibiu · Beste Zeit: Jul–Okt · Für alle Level
Die Nordrampe des Transfăgărășan (DN 7C) zieht rund 30 km hinauf zum Bâlea-See: etwa 1.500 Höhenmeter bei 5,1 % im Schnitt, ab Kilometer 14 durchgehend kurvig, mit Rampen bis 18 %. Für Autos ist die Passstrecke meist von Ende Oktober bis Mitte Juni gesperrt; Radfahrende dürfen auf eigene Gefahr hoch.
Quellen: Epic Road Rides (Rennrad-Fachportal), PJAMM Cycling (Anstiegs-Datenbank)
Gorj · Beste Zeit: Jun–Okt · Für alle Level
Die Transalpina (DN 67C) misst 148 km und summiert rund 2.700 Höhenmeter; am Urdele-Pass erreicht sie 2.145 m und ist damit die höchste asphaltierte Straße Rumäniens. Die Asphaltdecke ist seit 2012 fertig, die Strecke schmal und serpentinenreich, der Verkehr gering; üblicherweise ist sie von Oktober bis Juni gesperrt.
Quellen: RennRad (Radsport-Fachmagazin)