Nach einem eigenen Offensiv-Rebound springt die Wurfuhr nur auf 14 Sekunden zurück, nicht auf die vollen 24. Erst ein Ballgewinn des Gegners startet wieder eine 24er-Uhr.
Der Rebound fällt dir vor die Füße, du hast ihn — und denkst, der Angriff fängt von vorn an. Tut er nicht. Nach einem eigenen Offensiv-Rebound läuft die Uhr nur noch von 14, damit sich kein Team über wiederholte eigene Rebounds ewig festsetzt. Der typische Fehler ist dabei nicht Hektik, sondern Ruhe zur falschen Zeit: Du setzt den gewohnten Spielzug an, und auf halber Strecke schrillt die Uhr. Erfahrene Spieler zählen deshalb keine Sekunden, sondern Aktionen — nach dem Abpraller bleiben realistisch zwei, ein Pass und ein Abschluss. Eine Abgrenzung, die oft untergeht: Ein Rebound der Verteidigung setzt keine 14. Das ist ein neuer Ballbesitz mit den vollen 24 Sekunden; der kurze Reset gilt nur dem Team, das den Ball vorher schon hatte.