Windsurfen in den Niederlanden

3 kuratierte Windsurfen-Spots in den Niederlanden, jeder mit eigenem Text und Quelle.

Texel

Nordholland

Nordsee-Strandrevier an der nach Nordwest gerichteten Westküste, dadurch bei den meisten Windrichtungen sideshore; Untergrund Sand mit Holzbuhnen, an Paal 17 laufen bei Südwest hohe Brecher. Fortgeschrittenes Wellenrevier mit kräftiger Strömung, besonders zwischen Texel und Vlieland. Verlässlich weht es laut Spotguide von September bis April; Anreise per Fähre ab Den Helder.

Quellen: Nationaal Park Duinen van Texel, dailydose.de Windsurf Spotguide, surfspot.de

Workum / It Soal (IJsselmeer)

Friesland

Stehrevier am IJsselmeer direkt beim Campingplatz It Soal: flaches, sandiges Wasser mit Sandbänken, an denen selbst kurze Finnen weit draußen noch aufsetzen. Am besten läuft es bei Südwest, seit- bis auflandig; Ostwind funktioniert hier nicht. Frühjahr und Herbst bringen mehr Wind als der Sommer. Surfschule, Surfshop und Sanitär vor Ort, Level Einsteiger bis Aufsteiger.

Quellen: KiteGids.nl, Soal Surf, Workum, SURF Magazin, VVV Waterland van Friesland

Zeeland

Zeeland

Zwei Reviertypen dicht beieinander: die geschützten Binnengewässer Grevelingenmeer und Veerse Meer mit stehtiefem Flachwasser, dazu Nordseestrände wie Domburg und Vrouwenpolder für Welle. Durch die gebogene Küstenlinie findet sich fast bei jeder Windrichtung ein passender Spot. Achtung auf Gezeitenströmung in den Rinnen, Holzbuhnen und Muschelbänke — Schuhe sind ganzjährig sinnvoll.

Quellen: Hanglos Kennisbank, Kite and Windsurfing Guide, spotnetz.de

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