4 kuratierte Windsurfen-Spots in Dänemark, jeder mit eigenem Text und Quelle.
Hauptstadtregion
Stadtrevier: 4,6 km Strand plus eine 2 km lange künstliche Insel, dazwischen eine Lagune — vom Zentrum Kopenhagens in etwa 15 Minuten mit dem Rad. Fünf benannte Spots: Lagunen, Ama'tura, Gasoline Beach, Blue Highway und Silk Trail; der Platz funktioniert laut Copenhagen Surf School in allen Windrichtungen. Die Schule unterrichtet vor Ort.
Quellen: Kiteforum, Københavns Kommune, Copenhagen Surf School, Wikipedia
Westjütland · Beste Zeit: Mai–Okt · Für alle Level
Stehrevier: Auf dem Ringkøbing Fjord steht man noch hunderte Meter vor dem Ufer auf Sandgrund. Westwind dominiert ganzjährig und trifft im Frühjahr und Herbst fast ungebremst von der Nordsee ein. Hvide Sande Nord/Süd und Bork Havn sind die Einsteigerreviere. Auf der Nordseeseite kann die Strömung lebensgefährlich werden; der Spot an der Südmole ist nur erfahrenen Wellenfahrern empfohlen.
Quellen: SURF Magazin, VisitVesterhavet (Tourismusverband Westjütland), VisitVesterhavet
Nordjütland
Wellenrevier über einem Kalkriff mit Muschelbewuchs. Der Hauptspot Shell Reef liefert bei südlichen Windrichtungen sideshore Bedingungen und Rampen zum Springen; bei Nordwest und Nord läuft es auch, die Wellen sind dann weniger sauber. Point Perfect liegt windgeschützter, Bunkers hat Shorebreak. Über dem Riff wird es bei Stürzen flach, Surfschuhe gehören dazu; im Winter 6/4 mit Haube.
Quellen: SURF Magazin, Cold Hawaii Surf Camp, Waterwind
Süddänemark
Sehr breiter, flach auslaufender Sandstrand bei Lakolk, auf den man mit dem Auto fahren kann. Süd bis Südwest bringt nahezu sideshore Wellenbedingungen, Nordwest bis Nord kleinere Wellen um ein bis zwei Meter, Ostwind spiegelglattes Flachwasser mit Strömung. Keine Steine, breite Brandungszone — für Wellen-Einsteiger wie Profis. Im Sommer gilt der ausgewiesene Surfstrand rechts der Zufahrt.
Quellen: Kitedrop, SURF Magazin, VisitDenmark