Surfen in den USA

3 kuratierte Surfen-Spots in den USA, jeder mit eigenem Text und Quelle.

Huntington Beach

Kalifornien · Beste Zeit: Ganzjährig · Einsteiger

Kilometerlanger Sandbank-Beachbreak. Am Pier ordnet sich die Welle am klarsten: Südseite im Winter, wenn der Nordwestswell unter die Holzpfähle zieht, Nordseite im Sommer bei Südwestswell und deutlich hohler — dafür ist es dort immer voll und die Strömung schiebt einen dauernd den Strand entlang. Wer lernt, paddelt weiter nördlich bei Bolsa Chica raus.

Quellen: Surf Atlas, Visit Huntington Beach (Surf City USA), Huntington Harbor Boat Rentals

Pipeline, North Shore

Oahu, Hawaii · Beste Zeit: Nov–Feb · Fortgeschritten

Riffbreak über flachem Riff: Die tubigen Wände kommen im Nordhalbkugel-Winter, dann laufen hier auch die großen Contests; im Sommer ist das Wasser deutlich ruhiger. Zum Reinschnuppern taugt der Spot nicht — er gilt als gefährlicher Strand, der nur den erfahrensten Surferinnen und Surfern gehört. Vor jeder Session die Lage beim Lifeguard abfragen.

Quellen: Hawaii Tourism Authority (Go Hawaii)

Santa Cruz

Kalifornien · Beste Zeit: Ganzjährig · Für alle Level

Steamer Lane ist ein rechter Pointbreak mit mehreren Peaks: Indicators mit langen Rechten, Middle Peak als A-Frame mit Tube-Potenzial, dazu der steile, felsige Slot. Leer ist hier nie etwas, und der Localism ist ausgeprägt. Cowell’s um die Ecke ist die Lernadresse — geschützt und sanft. Am besten läuft es im Herbst bei ablandigem Nordwind.

Quellen: Surf Atlas

Surfen lernen