Surfen in Spanien

4 kuratierte Surfen-Spots in Spanien, jeder mit eigenem Text und Quelle.

Fuerteventura

Kanaren · Beste Zeit: Ganzjährig · Für alle Level

Die Nordküste besteht aus vulkanischen Riffbreaks — El Hierro („The Bubble") ist Könner-Terrain mit schnellen, fordernden Take-offs, Punta Blanca die zugänglichste Welle für Aufsteiger. Zum Lernen fährst du an die Beachbreaks bei El Cotillo und Corralejo. Beste Zeit Oktober bis März, Wasser selten unter 19 °C; Riff, Seeigel und Strömung sind das Risiko.

Quellen: The Surf Atlas, spotnetz.de, kanaren-heute.de

Gran Canaria

Kanaren · Beste Zeit: Ganzjährig · Für alle Level

Das Zentrum ist die Stadtstrandbucht Las Canteras: La Cicer am Südende der Promenade hat Sandgrund und konstante Wellen für Anfänger. Am anderen Ende bricht El Confital als rechter Riffbreak über Fels — Terrain für Erfahrene, mit der stärksten Local-Präsenz der Stadt. Swell-Saison von Oktober bis April.

Quellen: LasPalmas.surf, MyWaveFinder

Mundaka

Baskenland · Beste Zeit: Okt–Mär · Fortgeschritten

Linkshänder über einer Sandbank an der Flussmündung, der hohle Ritte von bis zu 200 m liefert. Er läuft nur rund 50- bis 70-mal im Jahr, Schwerpunkt Ende September bis Ende November, und braucht eine tiefe Tide nach dem Wechsel — sonst stehen heftige Sogströmungen. Dazu unberechenbare Strömungen und viel Localism.

Quellen: The Surf Atlas

San Sebastián / Zarautz

Baskenland · Beste Zeit: Apr–Okt · Einsteiger

Zarautz ist ein Beachbreak über die ganze Ortsfront: Das westliche Ende ist am besten geschützt und meist etwa einen Fuß kleiner, im Osten stehen mehrere Peaks mit steilen Drops und hohlen Sektionen. Nimmt Nordwest-, Nord- und Westswell; im Sommer 2 bis 6 Fuß, am gleichmäßigsten im Frühjahr und Herbst.

Quellen: The Surf Atlas

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