3 kuratierte Surfen-Spots in Frankreich, jeder mit eigenem Text und Quelle.
Pays Basque · Beste Zeit: Mai–Okt · Einsteiger
Côte des Basques ist der Anfänger- und Longboard-Strand: Bei Niedrigwasser ist der Sandstrand riesig, bei Hochwasser verschwindet er fast und die Wellen laufen über die Felsen — im Winter und Frühjahr bei großem Swell richtig gefährlich. Die Grande Plage mitten in der Stadt läuft am besten bei mittlerer Tide, ist im Sommer aber überfüllt. Ruhiger sind Mai/Juni und September/Oktober.
Quellen: Ultimate France, Skatepark Biarritz, Le Site du Skateboard
Landes · Beste Zeit: Mai–Okt · Für alle Level
Ein Unterwasser-Canyon lässt den Swell ungebremst auflaufen: La Gravière ist schwer und kompromisslos, Könner-Terrain, am besten ab zwei Metern bei ablaufendem Wasser. La Nord hält bei den kräftigsten Winterswells drei Meter und mehr — dazu kräftige Strömungen und wandernde Sandbänke. September und Oktober bringen ein bis zwei Meter mit langer Periode. Einsteiger gehen an das geschützte La Sud.
Quellen: Surf Atlas
Nouvelle-Aquitaine · Beste Zeit: Mai–Okt · Einsteiger
14 Kilometer Sandstrand mit Sandbänken, die zwischen Buhnen fixiert werden, gespeist von West- bis Nordwest-Swell und am besten bei mittlerer Tide mit ablandigem Ostwind. Üblich sind ein bis drei Meter, schnell und hohl, dazu starke Strömungen. Zum Lernen taugt La Centrale mit seinen Surfschulen, im Sommer aber überfüllt; ruhiger ist die konstante Linke an der südlichsten Buhne von La Sud.
Quellen: Ultimate France