3 kuratierte SUP-Spots in den Niederlanden, jeder mit eigenem Text und Quelle.
Den Haag
Gepaddelt wird auf der Nordsee direkt vor dem Strand. Die Surfschulen am Strandweg verleihen Board und Paddel stundenweise, an 365 Tagen im Jahr und ab 16 Jahren; Einsteigern raten sie zur Stunde, weil die Nordsee tückisch sein kann. Die Seenotretter der KNRM sind deutlich: Leash ans Bein, Schwimmweste an, bei ablandigem Wind gar nicht erst raus — ab 3–4 Bft wird SUP anspruchsvoll.
Quellen: Surf Atlas, Hart Beach Surfschool Scheveningen, KNRM (Koninklijke Nederlandse Redding Maatschappij)
Friesland
Die offizielle SUP- und Kanuroute durch Sneek ist eine 7,6 km lange Runde durch die Grachten der Altstadt bis zum Waterpoort; Anfänger paddeln rund 3 km/h und brauchen gut 2,5 Stunden. Start ist der Anleger am Café De Kajuit, unterwegs liegen mehrere Brücken, die sich fast alle mit dem Board unterfahren lassen. In Südwest-Friesland sind 27 Verleihstationen gelistet, mehrere davon in Sneek.
Quellen: Sneek.nl (Stadtportal), Stichting Sneekweek, Friesland.nl (Merk Fryslân), Waterland van Friesland, Provincie Fryslân, Provincie Fryslân (Liste offizieller Badestellen 2024: Pottenstrand Sneek, Badpaviljoen Terherne)
Friesland
Am Strand von Workum am IJsselmeer verleiht die Surfschule SUP-Boards — 10 € die Stunde, 35 € der Tag, zu den Öffnungszeiten, ab 6 Jahren in Begleitung eines Elternteils. Neopren, Leash und Weste kosten extra. Material darf man zu benachbarten Spots wie Mirns oder Kornwerderzand mitnehmen. Verliehen wird auf eigenes Risiko: Bei kräftigem Wind ist das IJsselmeer kein Anfängerrevier.
Quellen: KiteGids.nl, Soal Surf, Workum, SURF Magazin, VVV Waterland van Friesland
Ohne eigenen SUP-Text, aber auf der Länderseite: De Biesbosch.