Kitesurfen in Dänemark

4 kuratierte Kitesurfen-Spots in Dänemark, jeder mit eigenem Text und Quelle.

Amager Strandpark (Kopenhagen)

Hauptstadtregion · Beste Zeit: Mai–Sep · Einsteiger

Stadtrevier vor Kopenhagen: die Lagune ist glattes Flachwasser, außen mischen sich Chop und kleine Wellen über sauberem Sandgrund. Optimal sind Nordost bis Südost; ein Stehrevier ist es nicht — nach 20 bis 60 Metern wird es tiefer als zwei Meter. Von Mitte Juni bis Ende August läuft die Badesaison, dann teilen sich Kiter und Schwimmer den Strand. Auf Buhnen achten.

Quellen: Kiteforum, Københavns Kommune, Copenhagen Surf School, Wikipedia

Hvide Sande / Ringkøbing Fjord

Westjütland

Stehrevier im Ringkøbing Fjord: an Westwind Nord und Westwind Süd watet man auf klarem Sandgrund bis rund 800 m vom Ufer hinaus, für Anfänger bis Profis. Skaven Strand auf der Ostseite ist Flachwasser, das bei kräftigem Wind bis Sturm für Sprünge und Tricks läuft. Sorte Bakker östlich von Ringkøbing läuft mit WNW bis OSO; ungünstig ist NW über N bis O.

Quellen: SURF Magazin, VisitVesterhavet (Tourismusverband Westjütland), VisitVesterhavet

Jütland / Thy

Nordjylland

Cold Hawaii zieht sich über 50 km Küste von Hanstholm bis Agger Tange und zählt 31 registrierte Surfspots. Klitmøller selbst ist ein Wellenrevier: bei West bis Westnordwest laufen große Dünungen in die Bucht, das Muschelriff im Süden gibt bei Cross-Wind saubere Wellen, kostet bei Stürzen aber Haut — Schuhe sind sinnvoll. Kein Anfängerrevier.

Quellen: VisitNordvestkysten, National Park Thy, Nystrup Camping Klitmøller, Kite and Windsurfing Guide

Rømø

Süddänemark · Beste Zeit: Apr–Okt · Einsteiger

Breiter Nordseestrand bei Lakolk, auf den man mit dem Auto fahren kann. Der Wind kommt meist aus westlichen Richtungen, side-shore aus Nord oder Südwest ist am angenehmsten. Das Wasser wird schnell tief, an aktiven Tagen laufen 1,5 bis 2 m Wellen; bei Ebbe entstehen flache Priele fürs Freestyle-Training. Tide im Blick behalten — auflaufendes Wasser erreicht die Parkflächen.

Quellen: Kitedrop, SURF Magazin, VisitDenmark

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