Warum das Training auf dem Band deine Laufgeschwindigkeit verletzungsfrei steigern kann und wie du es am besten nutzt.
Viele Läufer meiden das Laufband und nutzen es nur, wenn das Wetter draußen extrem ungemütlich ist. Doch das Training auf dem Band bietet entscheidende Vorteile, die über den reinen Wetterschutz hinausgehen. Laut Experten wie der Trainerin Angie Spencer vom Marathon Training Academy Podcast ist das Laufband ein hervorragendes Werkzeug, um gezielt an der eigenen Geschwindigkeit zu arbeiten und gleichzeitig die Gelenke zu schonen.
Für Freizeitsportler ist das besonders interessant, da das Laufband im Vergleich zu Asphalt einen weicheren Untergrund bietet. Das dämpft den Aufprall und schont die Gelenke. Zudem fallen typische Hindernisse wie Schlaglöcher, Bordsteine oder Ampeln weg. Weil sich das Band von selbst bewegt, ist für den Vortrieb etwas weniger Kraftaufwand nötig. Das macht das Laufen zwar gefühlt leichter, ermöglicht es aber, sich voll und ganz auf die eigene Lauftechnik und die Körperhaltung zu konzentrieren.
Laut dem Lauftrainer Shodan Rodney eignet sich das Laufband perfekt für anspruchsvolle Tempo-Intervalle wie 800-Meter- oder Meilen-Wiederholungen. Sobald das gewünschte Tempo am Gerät eingestellt ist, hält die Maschine die Geschwindigkeit konstant. Du musst dich nicht selbst um das Pacing kümmern, sondern läufst einfach mit. Wer sich alleine schwer motivieren kann, für den bieten sich Gruppenkurse an. In der Gemeinschaft fällt es oft leichter, sich zu pushen.
Allerdings ist auch Vorsicht geboten: Wer mehrmals pro Woche auf dem Laufband trainiert, sollte nicht jedes Mal ans Limit gehen. Trainerin Angie Spencer empfiehlt, nur eine Einheit pro Woche mit voller Intensität zu absolvieren und die restlichen Läufe locker anzugehen, um Überlastungen zu vermeiden.
Das nimmst du mit: Nutze das Laufband gezielt für deine wöchentlichen Tempo-Intervalle, da das Gerät das Tempo für dich hält und du dich ganz auf deine Technik konzentrieren kannst.
Dieser Artikel wurde automatisch mit KI aus den genannten Quellen erstellt und nicht redaktionell geprüft.