Fünf-Stunden-Krimis und enge Spielsituationen: Was wir von den Profis über Fokus, Körpersprache und mentale Stärke in langen Matches lernen können.
Wenn ein Match über mehrere Stunden geht und jeder Punkt entscheidet, trennt sich die Spreu vom Weizen. Ob beim Tennis auf Grand-Slam-Ebene oder bei internationalen Team-Turnieren – in engen Spielsituationen kommt es nicht mehr nur auf die körperliche Fitness an. Die Fähigkeit, trotz Erschöpfung und gegnerischem Druck die Ruhe zu bewahren, entscheidet über Sieg oder Niederlage. Berichte von aktuellen Turnieren zeigen, wie unterschiedlich Profis mit diesen extremen Belastungen umgehen und was sie daraus für ihre Entwicklung mitnehmen.
Ein eindrucksvolles Beispiel für extreme Ausdauer lieferte Alexander Zverev bei den US Open. Laut Berichten von Tennis365 und Ubitennis kämpfte sich der Weltranglistenzweite in der ersten Runde durch ein fast fünfstündiges Fünf-Satz-Drama gegen Lorenzo Sonego. Obwohl Zverev mit zwei Sätzen zu eins hinten lag und im vierten Satz nur zwei Punkte vor dem Ausscheiden stand, bewahrte er die Ruhe. Trotz Stürzen und einem teilweise unfreundlichen Publikum, das verfehlte Aufschläge feierte, blieb seine Körpersprache professionell. Zverev betonte danach, dass genau solche harten Kämpfe notwendig seien, um nach spielerischen Durststrecken wieder in den Rhythmus zu finden und Selbstvertrauen aufzubauen.
Auch der französische Routinier Gael Monfils bewies an seinem 40. Geburtstag enorme Nervenstärke. Nach einem schwachen ersten Satz gegen Adolfo Daniel Vallejo, in dem er sich nach eigenen Angaben zu wenig bewegte und verkrampfte, vertraute er auf seine Schläge. Er hielt die Körperspannung hoch, verbesserte seine Beinarbeit und drehte das Match souverän. Diese Beispiele zeigen, dass Erfahrung und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten helfen, sich aus schwierigen Phasen selbst wieder herauszuziehen.
Nicht nur die Spieldauer, sondern auch die Kulisse kann eine mentale Herausforderung sein. Die junge Spielerin Alexandra Eala berichtete laut Ubitennis nach ihrem Auftaktmatch in New York, dass Erfahrung dabei hilft, den Lärm und die Erwartungen der Zuschauer auszublenden. Ihr Ziel sei es, sich rein auf die eigenen Abläufe und konkrete taktische Punkte zu fokussieren. Sobald man in den eigenen Spielrhythmus finde, schwinde der Einfluss äußerer Faktoren automatisch. Auch Coco Gauff erklärte, dass eine gute Vorbereitung und das Vertrauen in das eigene Niveau die anfängliche Nervosität schnell verfliegen lassen, sobald das Match beginnt.
Für das eigene Training und die nächsten Spiele lassen sich aus den Erfahrungen der Profis wertvolle Ansätze ableiten:
Das nimmst du mit: Akzeptiere schwierige Phasen im Match und nutze sie als Chance, um deine mentale Stärke und Konzentration gezielt weiterzuentwickeln.
Dieser Artikel wurde automatisch mit KI aus den genannten Quellen erstellt und nicht redaktionell geprüft.