Wie Alexander Zverev und Elena Rybakina in New York triumphierten – und was du für dein eigenes Spiel daraus mitnehmen kannst.
Die US Open 2026 haben eindrucksvoll gezeigt, dass im modernen Tennis nicht nur die physische Fitness entscheidet. Am Ende triumphieren diejenigen, die in den entscheidenden Momenten die Nerven behalten und ihre Emotionen kontrollieren können. Während Alexander Zverev bei den Männern seinen zweiten Grand-Slam-Titel des Jahres feierte, krönte sich Elena Rybakina bei den Frauen zur neuen Nummer eins. Beide Turniersiege bieten wertvolle Lehren für jeden Freizeitsportler.
Laut Berichten von Ubitennis und Tennis Majors setzte sich Alexander Zverev im Finale mit 6:3, 7:6, 5:7 und 6:2 gegen den US-Amerikaner Ben Shelton durch. Besonders bemerkenswert war Zverevs mentale Verfassung: Nach einem kurzen Durchhänger im dritten Satz verlor er nicht die Fassung, sondern holte sich im vierten Satz sofort das Break zurück. Zverev erklärte danach, dass er im Vergleich zu früheren Endspielen – wie seiner bitteren Finalniederlage in New York 2020 – gelernt habe, die Zeit auf dem Platz einfach zu genießen, statt sich blockieren zu lassen.
Auch im Damenfinale zeigte sich, wie wichtig emotionale Kontrolle ist. Elena Rybakina besiegte die Titelverteidigerin Aryna Sabalenka mit 6:4, 5:7 und 6:2. Die Medien beschrieben das Duell laut tennis MAGAZIN treffend als Aufeinandertreffen von „Feuer und Eis“. Während Sabalenka ihren Emotionen freien Lauf ließ, Bälle ins Publikum schlug und nach dem Match ihren Schläger zertrümmerte, blieb Rybakina äußerlich die Ruhe selbst. Diese Gelassenheit half ihr, auch nach dem verlorenen zweiten Satz im entscheidenden Durchgang sofort wieder die Kontrolle zu übernehmen.
Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg war die Konstanz in den eigenen Abläufen. Zverev fiel während des Turniers durch seine extrem lange Vorbereitung beim Aufschlag auf. Wie der Sender ESPN laut Tennis365 berichtete, sammelte der Deutsche im Turnierverlauf über 12.000 Ballpreller vor dem Service an. Obwohl diese Routine sogar Kritik von Experten wie John McEnroe hervorrief, half sie Zverev dabei, sich vor jedem Punkt zu fokussieren. Das Ergebnis: Er gewann in den ersten beiden Sätzen des Finals überragende 93 Prozent der Punkte nach seinem ersten Aufschlag.
Für dein eigenes Spiel auf dem Platz lassen sich aus den Auftritten der Profis konkrete taktische und mentale Kniffe ableiten:
Das nimmst du mit: Feste Routinen vor dem Schlag und eine bewusste emotionale Gelassenheit helfen dir, auch in engen Matchsituationen die Kontrolle zu behalten.
Dieser Artikel wurde automatisch mit KI aus den genannten Quellen erstellt und nicht redaktionell geprüft.