Die US Open 2026 stehen vor der Tür. Zwischen Comebacks, neuen Trainer-Teams und mentalem Druck zeigen uns die Profis, wie man sich auf große Turniere vorbereitet.
Ein großes Turnier steht an, und der Kopf rattert: Stimmt die Form? Passt die Taktik? Genau vor diesen Fragen stehen aktuell die absoluten Tennis-Profis vor den US Open 2026. Das Turnier in New York wirft seine Schatten voraus, und die Vorbereitungen der Stars zeigen ein klares Bild: Erfolg im Tennis ist nur zu einem Teil eine Frage der Schläge. Der Rest ist mentale Einstellung, taktische Anpassung und das richtige Umfeld. Wenn du dich auf dein nächstes Turnierspiel vorbereitest, kannst du dir von den Profis in Flushing Meadows einiges abschauen.
Manchmal läuft es sportlich einfach nicht rund, und man muss die Reißleine ziehen. Ein extremes Beispiel liefert Stefanos Tsitsipas. Laut Berichten von tennisnet.com hat sich der Grieche nach einer durchwachsenen Hartplatz-Saison und der Trennung von seinem Vater als Trainer prominente Hilfe geholt: Patrick Mouratoglou soll ihn in New York unterstützen. Tsitsipas versucht, durch eine Veränderung in seinem Team den Kopf freizubekommen und neue Impulse zu setzen. Für dein eigenes Spiel bedeutet das: Wenn du feststeckst, verändere etwas. Das muss kein neuer Coach sein – manchmal hilft schon ein neuer Trainingspartner oder eine veränderte Routine vor dem Match, um den Fokus neu auszurichten.
Alexander Zverev reist in diesem Jahr in einer völlig neuen Situation an: Er ist bei den US Open an Position eins gesetzt, da der Weltranglistenerste Jannik Sinner wegen Knieproblemen fehlt. Laut tennisnet.com spürt Zverev zwar den Druck und das große Ziel, die Nummer eins der Welt zu werden, doch er setzt auf bewährte Rezepte. Um in den Grand-Slam-Modus zu finden, holte er sich im Training direkt Novak Djokovic für intensive Einheiten an die Seite. Experten wie Patrik Kühnen betonen, dass Zverevs Schlüssel zum Erfolg in Paris Offensive und Mut waren. Wenn du bei einem Turnier der Favorit bist, versuche nicht, den Sieg nur zu verwalten. Geh aktiv in die Ballwechsel und vertraue auf deine Stärken, anstatt aus Angst vor Fehlern passiv zu werden.
Nicht jeder Schlag im eigenen Repertoire ist perfekt. Das zeigt die Diskussion um die junge Filipina Alex Eala. Wie Tennis365 berichtet, wird ihr Aufschlag von Experten oft als zu langsam und als Schwachstelle kritisiert. Doch die Realität auf dem Platz sieht anders aus: Durch extremen Spin, eine ungewöhnliche Flugkurve und ihre Linkshänder-Schnittbälle ist ihr Service extrem unangenehm zu returnieren. Sogar Top-Spieler wie Felix Auger-Aliassime gaben im Training zu, dass ihr Aufschlag schwer zu lesen ist. Die Lehre für dein Spiel: Du brauchst keinen Aufschlag mit Rekordgeschwindigkeit, um erfolgreich zu sein. Präzision, Schnitt und die Fähigkeit, den Gegner im Unklaren zu lassen, sind oft viel wertvoller als reine Power.
Die Auslosung in New York hat es in sich. Während Zverev laut Tennis Majors eine auf dem Papier etwas leichtere Hälfte erwischt hat, müssen sich andere durch ein echtes Feld von Hochkarätern kämpfen. Carlos Alcaraz kehrt nach einer viermonatigen Handgelenkverletzung zurück und trifft direkt auf den gefährlichen Roman Safiullin. Novak Djokovic könnte schon in der zweiten Runde auf Stan Wawrinka oder Matteo Berrettini treffen. Bei den Damen ist besonders die untere Hälfte um Iga Swiatek, Elena Rybakina und Coco Gauff extrem dicht besetzt. Die Profis zeigen hier die richtige Einstellung: Sie schauen von Runde zu Runde. Es bringt nichts, sich über ein schweres Tableau zu ärgern. Nimm den Gegner an, der vor dir steht, und passe deine Taktik von Match zu Match flexibel an.
Das nimmst du mit: Konzentriere dich auf deine Stärken, nimm Anpassungen im Umfeld mutig vor und agiere auch unter Druck offensiv.
Dieser Artikel wurde automatisch mit KI aus den genannten Quellen erstellt und nicht redaktionell geprüft.