Wer vor einem langen Lauf Angst vor der Distanz bekommt, reagiert ganz normal. Mit mentalen Tricks laesst sich der Kopf ueberlisten, um die Ausdauerleistung zu verbessern.
Der Startschuss faellt, und vor dir liegen unzaehlige Kilometer. Bei diesem Gedanken koennen die Beine schon vor dem ersten Schritt schwer wie Blei werden. Das ist eine ganz normale Schutzreaktion des Gehirns. Laut Dr. Justin Ross, einem klinischen Psychologen aus Denver, kann der menschliche Verstand nur etwa sieben bis zehn Informationen gleichzeitig verarbeiten. Zu viele Informationen oder die Vorstellung einer riesigen, schmerzhaften Distanz fuehren zu mentaler Ermuedung. Das blockiert die Leistungsfaehigkeit.
Fuer Freizeitsportler bedeutet das: Wer die gesamte Strecke auf einmal im Kopf behalten will, ueberfordert sich mental. Die Loesung liegt im sogenannten Segmentieren. Dabei wird die lange Strecke in kleine, ueberschaubare Abschnitte unterteilt. Dr. Michelle Cleere, ebenfalls klinische Psychologin, erklaert, dass diese Methode hilft, sich auf positive Dinge zu konzentrieren, anstatt an den eigenen Kraeften oder Zeiten zu zweifeln. Man tut im Kopf einfach so, als waere die Aufgabe viel kleiner, als sie eigentlich ist.
Es gibt verschiedene Moeglichkeiten, eine lange Strecke im Kopf aufzuteilen. Zwei besonders effektive Methoden nutzen Dinge, die ohnehin auf dem Plan stehen:
Laut Trail Runner Magazine hilft dieses Vorgehen dabei, die Belastung nicht als einen riesigen Berg wahrzunehmen. Stattdessen feiert man viele kleine Erfolge nacheinander.
Das nimmst du mit: Teile deine naechste lange Laufstrecke in kleine Abschnitte von Snack zu Snack auf, um deinen Kopf vor Ermuedung zu schuetzen.
Dieser Artikel wurde automatisch mit KI aus den genannten Quellen erstellt und nicht redaktionell geprüft.