Das Erkennungssystem RaceRanger soll nach den Profis bald auch Amateur-Rennen im Triathlon fairer und sicherer machen.
Unerlaubtes Windschattenfahren, auch Drafting genannt, gilt als eines der groessten Probleme im Triathlon. Um fuer mehr Fairness zu sorgen, setzt der Profisport bereits laenger auf technische Unterstuetzung. Das neuseelaendische Start-up RaceRanger hat ein System aus zwei Geraeten pro Fahrrad entwickelt, das den Abstand zum Vordermann genau misst. Ein farbcodiertes Lichtsignal zeigt den Athleten und Kampfrichtern direkt an, ob der Mindestabstand eingehalten wird. Laut Berichten von tri-mag.de plant das Unternehmen nun den grossen Sprung in den Amateurbereich.
Nachdem sich die Technologie seit 2023 bei den Profis bewaehrt hat, sollen bald auch Freizeitsportler davon profitieren. Fuer Anfang 2027 haben bereits zwei grosse Amateurrennen in Neuseeland zugesagt, ihre kompletten Starterfelder mit dem System auszustatten: das Tauranga Half und die Challenge Wanaka 100. Um diese Expansion zu finanzieren, hat das Unternehmen eine neue Investitionsrunde gestartet, bei der bereits namhafte Betraege, unter anderem von Profiathleten, zugesagt wurden. Das Geld fliesst vor allem in die Produktion einer neuen Geraetegeneration, die robuster ist und sich schneller an den Raedern montieren laesst.
Fuer dich als Hobbysportler bringt die Technologie nicht nur ein faireres Rennen ohne Diskussionen ueber Abstaende. Die neuen Geraete bieten durch eine integrierte Mobilfunkverbindung zusaetzliche Funktionen. Dazu gehoeren eine Echtzeitpositionierung, die fuer mehr Sicherheit auf der Strecke sorgt, und ein GPS-Tracking fuer deine Familie und Fans. Nach dem Wettkampf sollst du ausserdem detaillierte Auswertungen erhalten, die weit ueber die klassischen Zwischenzeiten hinausgehen.
Das nimmst du mit: Innovative Abstandssensoren koennten schon bald auch in deinen Rennen fuer faire Bedingungen und mehr Sicherheit auf der Radstrecke sorgen.
Dieser Artikel wurde automatisch mit KI aus den genannten Quellen erstellt und nicht redaktionell geprüft.