Die wichtigsten Takeaways für Einsteiger – die Sprungzahl-Voraussetzungen, sichere Progression durch Größenklassen und warum Wingsuits immer zuletzt springen.
| Element | Bedeutung | Tipp |
|---|---|---|
| Einsteiger-Suit | Hoch | Bewusst klein gewählt – verzeiht Fehler leichter als jedes große Modell. |
| Ripstop-Gewebe | Mittel | Geringe Luftdurchlässigkeit hält Innendruck und Flugleistung der Flügel. |
| 7-Zellen-Schirm | Hoch | Nicht-elliptisch, leicht – öffnet berechenbarer als ein klassischer Sportschirm. |
| AAD Wingsuit-Modus | Hoch | Zwei Parametersätze für Flug und Schirm – vorher richtig einstellen. |
Konzept: Anstellwinkel und Körperspannung verändern Tempo und Fallrate gleichzeitig – planloses Verstellen bringt nichts. Tipp: Gleitzahl 2 bis 3 zu 1 als Ziel; Anstellwinkel und Spannung nur schrittweise und mit Coach feinjustieren.
Konzept: Tempo im Moment des Ziehens ist der wichtigste Risikofaktor bei der Wingsuit-Öffnung – wichtiger als die Burble. Tipp: Fahrt konsequent unter Kontrolle bringen und den Körper symmetrisch ausrichten, bevor du ziehst.
Konzept: Zu früh auf eine größere Flügelgröße hochzustufen ist einer der größten Risikofaktoren im Wingsuit-Sport. Tipp: 200 Sprünge vor dem ersten Wingsuit, danach je 100 weitere pro Größenklasse, bevor du hochstufst.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Vorwärtstempo | 160–260 km/h bei geübten Piloten – Sinkrate parallel dazu 50–95 km/h. |
| Gleitzahl | 2 bis 3 zu 1 – Strecke im Verhältnis zum Höhenverlust. |
| Flächenbelastung | Max. 1,2:1 für die ersten Sprünge am Schirm – niedriger gilt als sicherer. |
| Wettkampf-Formate | Zeit, Strecke, Tempo – auf drei getrennten Sprüngen per GPS-Logger gemessen. |
Pro-Tipp: Die 200-350-450-Regel ist keine Bürokratie, sondern Statistik, die andere für dich bezahlt haben: Jede übersprungene Stufe verschiebt sich nicht nach vorn – sie fällt einfach aus.